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Anovis Blog by Tobias Clauß

EOL-Prüfstände erfolgreich umsetzen: Warum die Vorarbeit entscheidet

Tobias ClaußVertriebsingenieur

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Tobias Clauß

Tobias Clauß

Vertriebsingenieur

Hi, ich bin Tobias,

seit über sechs Jahren verantworte ich unsere Kundenprojekte im Bereich End-of-Line Prüfstände. Meine Arbeit beginnt mit Ihrer Anfrage und endet nicht nach der erfolgreichen Implementierung. Meist betreue ich Prüfstände über Jahre hinweg und habe hierdurch bereits einiges gesehen. In diesem Blog erzähle ich echte Geschichten aus meiner Arbeit, die sich keine KI ausdenken kann. Warum mache ich das? Mit unseren lebendigen Erfahrungen und Lehren aus unzähligen EOL‑Projekten verkürze ich Ihnen (hoffentlich) den Weg zum robust laufenden Prüfstand.

EOL-Prüfstände erfolgreich umsetzen

Warum die Vorarbeit entscheidet

In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Fragen vor einem EOL-Prüfstand-Angebot geklärt werden sollten, warum diese Vorarbeit so wichtig ist und wie daraus ein EOL-Projekt entsteht, das nicht nur angeboten, sondern auch sauber umgesetzt werden kann. 

Sie möchten ein Angebot für ein EOL‑Prüfsystem? Dann erwarten Sie zu Recht eine klare Antwort: Was kostet es, was wird geliefert, wann kann es losgehen? Meine Erfahrung ist: Genau diese Antwort wird besser, wenn wir vorher nicht sofort über Preise sprechen, sondern über Ihre Prüfaufgabe. 

Denn ein EOL-Prüfsystem ist keine Lösung von der Stange. Es muss zu Ihrem Produkt passen, zu Ihrem Prüfstand, zu Ihrer Taktzeit, zu Ihren Fehlerbildern und zu Ihrer Linie. Wenn diese Punkte nicht sauber geklärt sind, sieht ein Angebot vielleicht schnell gut aus – wird aber später in der Umsetzung teuer. 

Die Katze im Sack miaut meistens erst bei der Inbetriebnahme.

Die entscheidenden Fragen kommen nämlich nicht selten erst dann auf den Tisch, wenn es schon ernst wird: während der Inbetriebnahme. Und das ist ungefähr der ungünstigste Moment dafür.

Dann wird plötzlich diskutiert, was genau ein Schlechtteil ist, warum das Signal anders aussieht als erwartet, ob die Messzeit im Takt überhaupt reicht oder weshalb Qualität, Produktion und Prüfstandsverantwortliche unterschiedliche Erwartungen an die Prüfung haben.

Genau deshalb stellen wir vor einem Angebot für Simcenter Anovis viele Fragen. Nicht, weil wir Ihr Projekt komplizierter machen möchten, sondern weil ein gutes Angebot nur dann gut ist, wenn es später auch am realen Prüfstand funktioniert.

In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Fragen vor einem EOL-Prüfstand-Angebot geklärt werden sollten, warum diese Vorarbeit so wichtig ist und wie daraus ein EOL-Projekt entsteht, das nicht nur angeboten, sondern auch sauber umgesetzt werden kann.

Warum eine einfache Anfrage oft viele Fragen auslöst 

Meist beginnt ein Projekt ganz unspektakulär. Der Kunde fragt per E-Mail ein Messsystem an. Auf den ersten Blick klingt das nach einem überschaubaren Projekt: Teil einspannen, Messung starten, Ergebnis bekommen. Gutteil weiter, Schlechtteil raus. Fertig. 

Vielleicht geht es um einen Elektromotor, ein Getriebe, eine Pumpe, einen Kompressor oder eine andere Komponente, die am Ende der Linie akustisch oder schwingungstechnisch geprüft werden soll. Oft ist schon ein Prüfstand vorhanden. Manchmal ist er gerade im Aufbau. Und häufig gibt es bereits eine Vorstellung davon, was geprüft werden soll. Aber...

Ganz so einfach ist es meistens nicht. 

Ich bin seit über sechs Jahren für Simcenter Anovis verantwortlich und beschäftige mich mit Kundenanfragen, Systemkonfigurationen und Angeboten. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit besteht darin, technische Zusammenhänge so zu übersetzen, dass alle Beteiligten ein gemeinsames Bild bekommen. 

Qualitätsleitung, Prüfstandsverantwortliche, Produktion, Engineering und Einkauf haben alle dasselbe Ziel: ein zuverlässiges Prüfsystem. Aber sie schauen aus unterschiedlichen Blickwinkeln darauf. Der Qualitätsleiter denkt an Reklamationsrisiken. Der Prüfstandsverantwortliche denkt an Messbarkeit, Taktzeit und Integration. Die Produktion denkt an stabile Abläufe. Der Einkauf braucht eine belastbare Entscheidungsgrundlage. 

Und genau deshalb ist die Vorarbeit so wichtig. 

Ein Angebot für ein EOL-Prüfsystem ist nicht einfach nur eine Preisliste. Es ist der Beginn einer gemeinsamen Klärung: Was soll wirklich geprüft werden? Unter welchen Bedingungen? Mit welchem Prüfstand? Mit welcher Sicherheit? Und wie vermeiden wir, dass später teure Nachträge entstehen? 

Oder kurz gesagt: Früher an später denken. 

Darum fragen wir am Anfang viele Dinge ab: 

  • Was ist das Produkt? 

  • Welche Fehler sollen erkannt werden? 

  • Gibt es bekannte Gut- und Schlechtteile? 

  • Ist der Prüfstand schon vorhanden? 

  • Welche Sensoren sind verbaut? 

  • Wie viel Zeit bleibt für die Messung im Linientakt? 

  • Welche Schnittstellen zur Anlage sind vorgesehen? 

  • Was soll mit den Messdaten passieren? 

  • Wer entscheidet am Ende, ob die Prüfung erfolgreich ist? 

Manchmal merke ich im Gespräch, dass mein Gegenüber sich fragt: „Warum wollen die das alles wissen? Ich wollte doch nur ein Angebot.“ 

Die Antwort ist einfach: Weil wir vermeiden wollen, dass aus einem vermeintlich schnellen Angebot später ein schwieriges Projekt wird. 

Mir ist wichtig, dass sich mein Gesprächspartner auf mich verlassen kann. Wenn wir ein System anbieten, soll es nicht nur auf dem Papier gut aussehen. Es soll später am Prüfstand funktionieren. 

Die Prüfaufgabe muss kristallklar sein

Am wichtigsten ist, die Prüfaufgabe klar und deutlich zu definieren. Und genauso wichtig ist: Alle Stakeholder müssen dasselbe Verständnis dieser Definition haben. 

Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht. 

Ein Beispiel: Ein Kunde sagt, ein Bauteil mache manchmal ein „komisches Geräusch“. Jeder im Raum kann sich darunter etwas vorstellen. Der Qualitätsleiter denkt vielleicht an ein Reklamationsrisiko. Der Prüfstandsverantwortliche denkt an Sensorik und Messzeit. Die Produktion denkt an Taktzeit. Und der Lieferant denkt: „Was genau heißt denn jetzt komisch?“ 

Ein Prüfstand kann mit „komisch“ erst einmal wenig anfangen. 

Er braucht eine klare Beschreibung. Zum Beispiel: 

  • Tritt das Geräusch bei einer bestimmten Drehzahl auf? 

  • Ist es ein Pfeifen, Rattern, Schleifen oder Klackern? 

  • Ist es dauerhaft vorhanden oder nur kurz beim Anlauf? 

  • Gibt es Beispielteile, bei denen der Fehler sicher auftritt? 

  • Kann man Gutteile und Schlechtteile vergleichen? 

  • Ist das Geräusch für den Kunden hörbar oder nur messtechnisch sichtbar? 

Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, kann aus einer Beschreibung eine Prüfstrategie werden. 

Ich vergleiche das gerne mit einer Werkstattannahme beim Auto. Wenn man dort sagt: „Da vorne klingt irgendwas nicht gut“, dann kann der Mechaniker zwar freundlich nicken. Aber um das Problem zu finden, muss er wissen: Wann tritt es auf? Beim Bremsen? Beim Lenken? Bei Tempo 80? Nur wenn es kalt ist? 

Genau so ist es beim EOL-Prüfstand. 

Anovis ist am Ende das Werkzeug, mit dem aus Messsignalen eine belastbare Prüfentscheidung wird. Aber auch das beste Werkzeug hilft nur dann, wenn vorher klar ist, welches Problem es lösen soll. 

Warum der Prüfstand früh bewertet werden sollte 

Neben der Prüfaufgabe ist der Prüfstand selbst der zweite große Punkt. Die Eignung des Prüfstands für die EOL-Messung sollten wir direkt am Anfang einschätzen, damit wir uns nicht die Katze im Sack kaufen. 

Dabei geht es nicht darum, jedes technische Detail bis zur letzten Schraube zu diskutieren. Aber einige Dinge müssen früh klar sein. 

Zum Beispiel: 

  • Sind die richtigen Sensoren vorhanden? 

  • Sitzen sie an der richtigen Stelle? 

  • Kommt das Signal sauber an? 

  • Gibt es störende Geräusche oder Vibrationen aus der Umgebung? 

  • Reicht die verfügbare Messzeit im Takt? 

  • Kann der Prüfstand die Messung zuverlässig starten und beenden? 

  • Wie bekommt die Anlage später das Ergebnis zurück? 

  • Gibt es eine definierte Schnittstelle, zum Beispiel zur SPS oder über eine Teco-Schnittstelle? 

Gerade bei Schnittstellen erlebe ich immer wieder: Auf einer Folie sieht alles einfach aus. In der Realität muss aber sehr genau geklärt werden, wer wann welches Signal sendet und was passiert, wenn etwas nicht wie geplant läuft. 

Startet die Anlage die Messung? Oder Anovis? Woher kommt die Seriennummer? Was passiert bei einem Timeout? Wird ein Teil bei unklarer Messung automatisch ausgeschleust? Werden Rohdaten gespeichert oder nur das Endergebnis? 

Das sind keine Details für später. Das sind Grundlagen für ein ruhiges Projekt. 

4 Meilensteine aus unserer Praxis

Aus vielen Projekten hat sich bei uns eine Herangehensweise etabliert, die ich gerne in vier Meilensteine beschreibe. Sie ist kein theoretisches Modell für die Schublade, sondern praktische Projektlogik: Erst verstehen, dann bewerten, dann planen, dann sauber in Betrieb nehmen. 

Meilenstein 1: Prüfaufgabe (unmissverständlich) verstanden

Am Anfang steht nicht die Software, sondern die Prüfaufgabe. 

Wir müssen verstehen, welches Qualitätsproblem gelöst werden soll, welche Fehlerbilder relevant sind und wie sich diese Fehler im Messsignal zeigen. Genauso wichtig: Qualität, Prüfstandsverantwortliche, Produktion und Engineering müssen dasselbe meinen, wenn sie über ein „auffälliges Teil“ sprechen. 

Wenn dieses gemeinsame Verständnis fehlt, wird es später schwierig. 

Meilenstein 2: Prüfstandseignung festgestellt

Danach schauen wir auf den Prüfstand. 

Passt die vorhandene Anlage zur Messaufgabe? Sind Sensorik, Messposition, Taktzeit und Umgebung geeignet? Ist klar, wie Anovis mit der Anlage kommuniziert und wie das Ergebnis zurückgegeben wird? 

Das ist der Moment, in dem man erkennt, ob die Basis stimmt — oder ob man sich gerade die berühmte Katze im Sack anschaut. 

Meilenstein 3: Messsystem konfiguriert

Erst wenn Aufgabe und Prüfstand verstanden sind, planen wir das System sinnvoll. 

Dann geht es um die passende Anovis-Konfiguration, Hardware, Software, Lizenzen, Schnittstellen, Verantwortlichkeiten und Zeitplan. Das Angebot ist damit nicht nur eine Zahl, sondern das Ergebnis einer sauberen Vorarbeit. 

Für den Kunden bedeutet das: Er bekommt eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Für uns bedeutet es: Wir bieten ein System an, das zur Aufgabe passt. 

Meilenstein 4: Inbetriebnahme vorbereitet

Die Inbetriebnahme beginnt nicht erst am Prüfstand. 

Viele Themen lassen sich vorher klären: Testdaten, Schnittstellen, Kalibrierung, Abläufe, Abnahmekriterien und eine saubere EOL-Prüfstand Inbetriebnahme SOP. Natürlich bleibt vor Ort immer ein Rest Realität — ein Prüfstand ist schließlich keine PowerPoint-Folie. Aber je besser die Vorbereitung, desto weniger Überraschungen gibt es beim Hochlauf. 

Kurz gesagt: Wer früher an später denkt, kommt entspannter zur Inbetriebnahme. 

Praxisbeispiel: Wenn die Vorarbeit fehlt 

Nehmen wir ein Beispiel aus unserer Praxis; anonymisiert natürlich, damit ich hier davon erzählen darf. Ein Kunde möchte ein EOL-System für eine rotierende Komponente. Die Anforderung lautet: „Auffällige Geräusche erkennen.“ 

Der Prüfstand ist bereits vorhanden, der Zeitplan sportlich, und eigentlich soll nur noch das Messsystem ergänzt werden. Klingt machbar. 

Im Projekt zeigt sich dann aber: 

  • Es gibt keine eindeutig dokumentierten Fehlerbilder. 

  • Gut- und Schlechtteile sind nicht sauber getrennt. 

  • Die Sensorposition wurde noch nicht validiert. 

  • Die Taktzeit lässt nur ein sehr kurzes Messfenster zu. 

  • Die Umgebung ist lauter als gedacht. 

  • Die Schnittstelle zur Anlage ist noch nicht final beschrieben. 

Spätestens bei der Inbetriebnahme wird daraus ein Problem. Denn vor Ort soll eigentlich bestätigt werden, dass alles funktioniert. Stattdessen beginnt man plötzlich, Grundsatzfragen zu klären. 

Was ist überhaupt ein schlechtes Teil? 

Welches Signal ist relevant? 

Wie viel Streuung ist normal? 

Muss die Messung wiederholt werden? 

Wer entscheidet bei Grenzfällen? 

Das kostet Zeit. Und Zeit kostet Geld. 

Ein einfaches Rechenbeispiel: 

Angenommen, eine ungeplante Verlängerung der Vor-Ort-Inbetriebnahme verursacht: 

  • 3 zusätzliche Tage 

  • 2 externe Spezialisten 

  • 1 Tag Produktionsverzögerung 

  • 1.700 € Servicekosten pro Spezialist und Tag 

  • 8.000 € interne Kosten durch Verzögerung 

Dann ergibt sich: 

$$ \text{Zusatzkosten} = (3 \times 2 \times 1.700,€) + 8.000,€ $$ 

$$ \text{Zusatzkosten} = 18.200,€ $$ 

Und dabei sind interne Abstimmungen, Terminverschiebungen, Stress und der berühmte „Das müssen wir jetzt aber schnell lösen“-Modus noch gar nicht eingerechnet. 

Genau solche Situationen wollen wir durch gute Vorarbeit vermeiden. 

In einem KI-generierten Text würde jetzt hier ein Diagramm gezeichnet, das ein Kosten-Risiko-Diagramm darstellt. Ich denke, es ist jedem klar, was gemeint ist, und schreibe hier einfach weiter.

Wer oder was ist Simcenter Anovis?

Anovis ist für mich der Baustein, mit dem wir aus akustischen und schwingungstechnischen Messdaten eine verwertbare Prüfentscheidung machen. 

Typische Anwendungen sind zum Beispiel: 

  • Elektromotoren 

  • Getriebe 

  • Pumpen 

  • Kompressoren 

  • Aktuatoren 

  • andere rotierende oder schwingende Komponenten 

Anovis hilft dabei, Auffälligkeiten im Signal zu erkennen, Merkmale zu bewerten und daraus eine nachvollziehbare Entscheidung abzuleiten. Aber wichtig ist: Anovis ist kein Zauberkasten, den man an den Prüfstand stellt und der dann automatisch alle Probleme löst. 

Die Stärke entsteht im Zusammenspiel: 

  • klare Prüfaufgabe 

  • geeigneter Prüfstand 

  • passende Sensorik 

  • saubere Schnittstelle 

  • verständliches Datenkonzept 

  • strukturierte Inbetriebnahme 

Wenn diese Punkte zusammenpassen, wird aus einem Messsystem ein zuverlässiger Bestandteil der Qualitätssicherung. 

Und darüber hinaus können die Daten auch später wertvoll sein. Zum Beispiel, um Trends zu erkennen, Prozessveränderungen sichtbar zu machen oder Wartungsbedarfe früher abzuleiten. Predictive Maintenance beginnt nicht erst, wenn eine Maschine ausfällt. Oft beginnt sie mit guten Daten aus dem laufenden Betrieb. 

Checkliste

10 kritische Fragen vor Prüfstandsprojekten 

Bevor ein EOL-Prüfstandsprojekt startet, sollten wir aus meiner Sicht diese zehn Fragen beantworten: 

  1. Welche Prüfaufgabe soll gelöst werden? 

  2. Haben alle Stakeholder dasselbe Verständnis dieser Prüfaufgabe? 

  3. Welche Fehlerbilder sollen sicher erkannt werden? 

  4. Gibt es Gut- und Schlechtteile als Referenz? 

  5. Ist der vorhandene Prüfstand für diese Messung geeignet? 

  6. Sind Sensorik und Messposition geklärt? 

  7. Reicht die Taktzeit für eine stabile Messung? 

  8. Welche Schnittstelle zur Anlage wird genutzt? 

  9. Welche Daten müssen gespeichert oder weitergegeben werden? 

  10. Welche Kriterien gelten für die erfolgreiche Inbetriebnahme? 

Diese Fragen stellen wir nicht, um ein Projekt komplizierter zu machen. Sondern weil sie helfen, ein Projekt einfacher, planbarer und verlässlicher zu machen. 

Wenn Sie gerade ein EOL-Projekt planen oder ein Angebot für ein Prüfsystem vorbereiten, nutzen Sie diese Checkliste als erste Orientierung. Sie hilft dabei, die richtigen Themen früh anzusprechen — bevor sie später am Prüfstand unangenehm laut werden. 

Im nächsten Beitrag dieser Serie geht es um die erste Phase im Detail: „Vom Lastenheft zur Lösung: Die Kunst der Anforderungsanalyse“. Dann schauen wir uns an, wie aus einer ersten Anfrage eine klare, prüfbare Prüfaufgabe wird. 

Weil unser Marketing sagt, ein Blog lebt vom Seriencharakter, finden Sie hier, jeden zweiten Montag des Monats! Sie möchten nichts verpassen? Folgen Sie mir auf LinkedIn und finden Sie die News und Trends zum Thema Qualitätssicherung, EOL und akustische Prüfstände.

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